Sylvia Gennermann
Jahrgang 1963, Mutter zweier erwachsener Töchter
28-jährige Erfahrung in der Begleitung von Menschen, Unternehmen und Organisationen
Fachschulausbildung und berufliche Tätigkeit als Hebamme - im sokratischen Sinne bis heute
Fortbildung zur Dozentin in der Erwachsenenbildung und Moderatorin für Zukunftswerkstätten
7-jährige Ausbildung in Prozessorientierter Psychologie am Forschungsinstitut für Prozessarbeit in Zürich - Abschluss mit Diplom (Schweiz)
Diplomarbeit: Mobbing Trauma Initiation - Gedanken zum prozessorientierten Umgang mit Konflikten und Diskriminierung am Arbeitsplatz
2-jährige Ausbildung für "Erfolgreiches Coaching in beruflichen Konflikten und Mobbingprozessen" bei Gabriele Haben & Anette Harms-Böttcher (c/o Wirkstoff e.V.)
Staatlich geprüfte Therapeutin für Psychotherapie (nach dem Heilpraktikergesetz)
Persönliche Arbeitserfahrungen in den Berufsfeldern Gesundheitswesen, Politik & Journalismus
Welchen Redner bewundern Sie am meisten?
Jutta Limbach
Ihre Lieblingsrede in der Geschichte?
I Have a Dream - Martin Luther King
Welche Eigenschaften schätzen Sie an denen, für die Sie schreiben, am meisten?
Offenheit für Neues, Unerwartetes und Überraschendes, Partnerschaftliche Zusammenarbeit, Wertschätzung und Aufrichtigkeit
Welche Eigenschaften schätzen Sie an einem Redenschreiber am meisten?
Ideenreichtum, Klugheit, Humor, Raffinesse, Tiefgang
Für wen würden Sie gerne einmal eine Rede schreiben?
Für einen deutschen
Gibt es Redner, für die Sie nicht schreiben würden, oder Redethemen, die Sie ablehnen?
Unaufrichtige Menschen, Menschen die Reden für manipulatorische Zwecke mißbrauchen, Sekten und politisch extreme Gruppen
Wie sind Sie zum Redenschreiben gekommen?
Über meine Lust an der Sprache und der Freude am Spiel mit Worten
Beschreiben Sie Ihre Tätigkeit als Redenschreiber in einem Satz:
Ich versetze mich in die Gedankenwelt meiner Auftraggeber/innen und verleihe deren Impulsen mit meiner Erfahrung und meinen Instrumenten Ausdruck.
Wann ist für Sie eine Rede gelungen?
Wenn die vortragende Person ihre Inhalte souverän, brillant und authentisch vermittelt und damit lebendige Resonanz erzeugt.
Warum würden Sie Menschen in verantwortungsvoller Position empfehlen, mit einem Redenschreiber zusammenzuarbeiten?
Wer oft und viel Reden hält, kann unmöglich immer neue Ideen haben und spritzig daher kommen. Die Redenschreiberin als Gegenüber kann Muse sein, inspirieren, hinterfragen und helfen, selbst Gewohntes anders, neu und fesselnd zu präsentieren.
Warum würden Sie einem jungen Menschen empfehlen, Redenschreiber zu werden?
Wenn sie viel zu sagen haben.
Warum würden Sie abraten?
Wenn es an sprachlichem Talent mangelt.
Der größte anzunehmende Unfall (GAU) für einen Redenschreiber?
Das Skript geht verloren.
Website: www.redelust.com
Email: info@lebenswandel.de
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