Norbert Lambert
Kurzbiographie:
Geboren 1950 in Bonn, Diplom-Soziologe, Historiker
Hessisches
Institut für Bildungsplanung, Wiesbaden
Stadt Rüsselsheim
DMT Deutsche Montantechnologie, Bochum
LVR Landschaftsverband Rheinland, Köln
Agenturen für Sponsoring bzw. Mobilitätsplanung
Seit 1998
Freier Redenschreiber
Dozent in der PR-Ausbildung für Klartexten und Redenschreiben
Literaturpreise, Publikationen u.a. bei Fischer Taschenbuch
RedenRheinRuhr
Norbert Lambert
Bankstraße 43
40476 Düsseldorf
Tel.
0211-4983339
Fax. 0211-4983339
E-Mail: info@RedenRheinRuhr.de
Welchen Redner bewundern Sie am meisten?
Loriot - als Redner bei Eröffnungen und Ehrungen, runden Geburtstagen, Jubiläen und Preisverleihungen. Geistreich und kurzweilig.
Ihre Lieblingsrede in der Geschichte?
Sepp Herbergers Ansprache in der Halbzeit des WM-Endspiels 1954 in Bern.
Welche Eigenschaften schätzen Sie an denen, für die Sie schreiben, am meisten?
Wenn sie anspruchsvoll sind aber nicht eitel.
Welche Eigenschaften schätzen Sie an einem Redenschreiber am meisten?
Kultiviertheit und Sprachgefühl.
Für wen würden Sie gerne einmal eine Rede schreiben?
Für Sie.
Gibt es Redner, für die Sie nicht schreiben würden?
Büttenredner (Rheinisches Helau-Trauma)
Wie sind Sie zum Redenschreiben gekommen?
Durch eigene Reden und Vorträge.
Beschreiben Sie Ihre Tätigkeit als Redenschreiber in einem Satz:
Vordenken und zuspitzen, und dem Redner einen starken Auftritt verschaffen
Wann ist für Sie eine Rede gelungen?
Wenn sie gewichtig ist, aber nicht zu vernünftig (Peter Ustinov)
Warum würden Sie Menschen in verantwortungsvoller Position empfehlen, mit einem Redenschreiber zusammenzuarbeiten?
Es ist die einfachste Art, sich zu profilieren: Den Mann erkennt man an der Rede (Cicero). Außerdem ist der Redetext in der PR vielfältig verwendbar. Das gedruckte Wort überdauert den Moment.
Warum würden Sie einem jungen Menschen empfehlen, Redenschreiber zu werden?
Man lernt mit dem Kopf anderer zu denken, das schützt vor falschen Gewissheiten.
Warum würden Sie abraten?
Die vielen Nächte vorm Bildschirm - man wird blass im Gesicht.
Der größte anzunehmende Unfall (GAU) für einen Redenschreiber?
Er verletzt die Diskretion.
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