Bernhard Landers
Gründung einer Gemeinschaftspraxis mit zur Zeit 8 Ärzten ortsübergreifend. Zusätzliche Tätigkeit als Referent auf verschiedenen Gebieten der Inneren Medizin, Studientätigkeit und Moderator in mehreren Qualitätszirkeln. Vermittlung von Fachwissen an Nichtfachleute ist ein weiterer Schwerpunkt.
Daneben Redenschreiber in diesen Feldern und auch für private Feierlichkeiten (Geburtstage, Hochzeiten, Trauerfeiern) Weiterbildungen im Rahmen Kommunikation, Rhetorik, Geschichte, Philosophie und entsprechende Redner- und Redenschreibertätigkeit in diesen Gebieten.
Welchen Redner bewundern Sie am meisten?
Demosthenes, denn er bewies Reden kann man lernen, Benedikt XVI. für seine Klarheit
Ihre Lieblingsrede in der Geschichte?
Kennedy: "Ich bin ein Berliner", denn dieses Zitat kennt jeder, sie ist ein beweis für die Bedeutung von einzelnen Aussagen
Welche Eigenschaften schätzen Sie an denen, für die Sie schreiben, am meisten?
Zielstrebigkeit, Authentizität, Engagement
Für wen würden Sie gerne einmal eine Rede schreiben?
Für den, der wirklich etwas zu sagen hat, aber Gehör braucht
Gibt es Redner, für die Sie nicht schreiben würden,
oder Redethemen,
die Sie ablehnen?
Wenn Themen mit meinen Grundüberzeugungen kollidieren ist es schwierig eine überzeugende Rede zu schreiben
Wie sind Sie zum Redenschreiben gekommen?
"Wie die Jungfrau zum Kinde", zuerst im privaten, dann auch beruflichen Umdfeld. Viele Menschen haben Angst vor dem Reden
Beschreiben Sie Ihre Tätigkeit als Redenschreiber in einem Satz:
Engagiert, empathisch, den Redner und die Zuhörer vor dem Inneren Auge gilt der Satz "Fasse Dich kurz"
Wann ist für Sie eine Rede gelungen?
Wenn Sie im Gedächtnis bleibt und zitiert wird
Warum würden Sie Menschen in verantwortungsvoller
Position empfehlen,
mit einem Redenschreiber zusammenzuarbeiten?
Je höher die Position, desto größer die Verantwortung. Deshalb muss man vieles diligieren, um sich auf das Wesentliche zu konzentrieren
Warum würden Sie einem jungen Menschen empfehlen, Redenschreiber zu werden?
Man lernt das Leben, man stählt den Willen, man kann sich engagieren
Warum würden Sie abraten?
Wenn der Atem nicht lang genug, der Wille nicht mächtig ist und Niederlagen, Misserfolge einen schrecken, soll man es bleiben lassen
Der größte anzunehmende Unfall (GAU) für einen Redenschreiber?
Der Redner fühlt sich missverstanden, das Thema ist verfehlt
E-Mail: b-landers@gmx.de
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