Kooperationen
Der VRdS ist offen für die Zusammenarbeit mit anderen Verbänden und Institutionen aus dem Bereich der Kommunikation.
"Jugend-Redeforum" - Zusammenarbeit mit Dresden Heritage und dem Landtag Sachsen
Mit dem Sächsischen Landtag verbindet den Verband eine langjährige Kooperation zur Förderung der Sprache und guten Rede unter Jugendlichen. Alljährlich findet in Dresden im Landtag das "Jugend-Redeforum" statt. Der Präsident des Verbandes sitzt in der Jury und der erste Preis des Wettbewerbs wird vom VRdS gestiftet.
Deutsche Public Relations Gesellschaft
Seit 2005 besteht bereits eine Kooperation mit der Deutschen Public Relations Gesellschaft (DPRG), denn Rede ist ein Instrument der Kommunikation. Der Präsident des VRdS ist Jurymitglied bei der Verleihung des PR-Preises, den die DPRG jährlich auslobt.
Seit 2006 tragen beide Verbände den Arbeitskreis "Sprache und Unternehmenskultur", der von VRdS-Präsident Vazrik Bazil geleitet wird. Dieser gemeinsame Arbeitskreis von DPRG und des Verbandes der Redenschreiber deutscher Sprache (VRdS) will das Bewusstsein für den wertschöpfenden Beitrag der Sprache zur Unternehmenskommunikation schärfen. Sprachkultur ist ein Teil der Unternehmenskultur, und Sprachkompetenz sichert Wettbewerbsvorteile. Wie gehen aber Unternehmen mit ihrer Sprache um? Welche sind die Voraussetzungen für einen bewussten Umgang mit der Sprache? Und wo sind die Grenzen? Diese sind einige Fragen, um deren Klärung der Arbeitskreis ringt.
Ein weiteres Kooperationsvorhaben, in diesem Fall auch mit Beteiligung des Instituts für Publizistik der Universität Mainz, vereinte DPRG und VRdS 2006: In einer Grundlagenstudie ließen sie vom Institut für Demoskopie Allensbach die Wirkungsweise der Rede untersuchen.

Die Studie zur Wirkung der Rede steht den Mitgliedern des Verbands exklusiv im Mitgliederbereich zur Verfügung. Sie kann im Übrigen gegen eine Schutzgebühr beim Institut für Demoskopie Allensbach erworben werden.
Universität Koblenz/Landau
Auch in dieser Kooperation geht es um Forschung. Die Zusammenarbeit mit dem Institut für Kulturwissenschaft, um genau zu sein mit Professor Helmut Ebert vom Seminar für Medienwissenschaft, gilt der Studie "Bericht zum Stand der öffentlichen Rede in Deutschland". Deren besonderes Augenmerk liegt auf dem in der öffentlichen Rede transportierten Menschenbild.
Deutscher Journalistenverband
Der Verband kooperiert bei der Beratung in Versicherungsfragen mit dem Deutschen Journalistenverband.

