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Der
VRdS in den Medien - bis 2007
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GEOWISSEN Nr. 40 (2007) Sprache - S. 82, 83
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Ihr Schicksal ist die Sprache
Thilo von Trotha, Redenschreiber -
Der Schattenmann
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Westdeutsche Allgemeine WAZ - 23.07.2007 |
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Der 7.7.07 war wieder einmal ein beliebtes Hochzeitsdatum
Die
Westdeutsche Allgemeine WAZ hat dazu ein Hochzeitsspezial gemacht,
u.a. ein Interview mit Minita von Gagern über
die gelungene Hochzeitsrede.
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Netzeitung - 04.08.2006 |
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„Wie eine Prostituierte“
Als Präsidentin des Verbandes der Redenschreiber deutscher
Sprache erhebt sie das Wort für eine Randgruppe. Minita
von Gagern kämpft dafür, dass Redenschreiben in Deutschland
als Beruf anerkannt wird, sagt sie im Interview.
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ddp Deutscher Depeschendienst - 30.11.2005 |
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"Sauber, aber viel zu lang"
Bei Redenschreibern kam Merkels erste Regierungserklärung
gut an – Gute Noten für Glaubwürdigkeit
Berlin (ddp.p). Mit ihrer ersten Regierungserklärung hat
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Mittwoch im Bundestag
auch bei Rhetorik-Profis Pluspunkte gesammelt. Das Fazit der
Redenschreiber nach 90 Minuten Regierungserklärung: „Diese
Kanzlerin wird uns noch überraschen.“
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epd Evangelischer Pressedienst
- 29.11.2005 |
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Das Wort hat die Frau Bundeskanzlerin -
Blick in die Werkstatt für Regierungserklärungen
Von Nina C. Zimmermann (epd)
Berlin (epd). An diesem Mittwoch schlägt
nach ihrer Wahl zur Bundeskanzlerin die zweite
große Stunde der Angela Merkel: die Antrittsrede
im Bundestag. Die erste große Regierungserklärung
der frisch gekürten Regierungschefin gilt
als „Visitenkarte“ der neuen Bundesregierung.
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Rheinische Post - 25.11.2005 |
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Deutsche gehen schlampig mit Sprache um
Die Schulen vermitteln nach Ansicht des Verbandes
der Redenschreiber häufig kein Gefühl
mehr für den Umgang mit Sprache.
Bonn (rpo). Der Verband der Redenschreiber
deutscher Sprache schlägt Alarm: Die Deutschen
gingen zu schlampig mit ihrer Muttersprache
um, findet der Präsident des Verbandes.
Auch die Schuldigen sind bereits ausgemacht:
Die Schule und das Fernsehen sollen dem liebevollen
Umgang mit der deutschen Sprache das Grab geschaufelt
haben.
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Frankfurter
Allgemeine Zeitung - 1.11.2005 |
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Sprache und Menschenbild – Die
politischen Redenschreiber erinnern sich an
ihre eigene Verantwortung
Von Heike Schmoll
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Pressesprecher
Magazin - Dezember 2004 |
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Reden, schreiben, schweigen
„Ich bin ein Berliner“, „die
Achse des Bösen“ – manche
Rede wird berühmt durch Worte von Redenschreibern.
Welche Eigenschaften erfordert dieser wenig
bekannte Beruf? Zwei Redenschreiber geben Einblicke
in die Arbeit der rhetorischen Schattenmänner.
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Der Tagesspiegel - 22. März
2004 |
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Vorschreiben, was Platzeck zu sagen hat -
Der Ministerpräsident sucht einen Redenschreiber
Von Sandra Dassler
(…) Der Nachrichtenagentur dpa war
das sogar eine Meldung wert. Kein Wunder, meint
Thilo von Trotha, der viele Reden für
den ehemaligen Bundeskanzler Helmut Schmidt
schrieb: „Im Gegensatz zu ihren Kollegen
in den USA bekennen sich deutsche Politiker
selten zu ihren Redenschreibern. Die führen,
wenn sie nicht im Hauptberuf als Journalisten
arbeiten, oft ein einsames Leben. Deshalb haben
wir vor einigen Jahren den Verband der Redenschreiber
gegründet. Wir tauschen uns aus und versuchen,
unser Image zu verbessern.“
Das Redenschreiben
für Politiker, sagt von Trotha, sei immer
noch ein Tabu. Und dann erzählt er, wie
er jüngst den Redenschreiber des Bundespräsidenten
traf und ihn fragte: „Sie sind doch der
Redenschreiber des Bundespräsidenten?“ Daraufhin
habe ihm der Kollege tief in die Augen geblickt
und geantwortet: „Der Bundespräsident
hat keinen Redenschreiber.“
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politik & kommunikation
- Ausgabe Juni 2003 |
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p & k sprach mit dem Präsidenten
des „Verbands der Redenschreiber deutscher
Sprache“ (VRdS) Thilo von Trotha (63) über
die Autoren hinter der Kulisse.
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