Studie von VRdS und DPRG

 

Welchen Anteil haben Text,
Erscheinungsbild des Redners,
Betonung und Gestik an der
Gesamtwirkung eines Vortrags?

Der VRdS und die DEUTSCHE PUBLIC RELATIONS GESELLSCHAFT (DPRG) haben im Jahre 2006 das INSTITUT FÜR DEMOSKOPIE ALLENSBACH beauftragt, in einer Grundlagenstudie das Verhältnis von Sprache, Stimme und Körpersprache in der Gesamtwirkung von Reden zu untersuchen. An dieser Studie war auch das INSTITUT FÜR PUBLIZISTIK DER UNIVERSITÄT MAINZ beteiligt.

Sie können die 70-seitige Studie zum Preis von 150.- € (inkl. 19% MwSt.) bei uns beziehen. Bitte füllen Sie dazu das folgende Formular aus.

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Verwendungszweck: Studie Vortragswirkung


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Da die Studie ein immaterielles Gut ist, ist eine Rückgabe/Rücktritt vom Kauf nach Versand nicht möglich.

 

Hinweis für Mitglieder des VRdS bzw. der DPRG:

Die Studie ist für VRdS-Mitglieder kostenlos hier, für DPRG-Mitglieder kostenlos hier zu beziehen..

 

 

Presseerklärung von DPRG
und VRdS zur Studie

Auf den Inhalt kommt es an

Allensbach-Studie belegt: Der Text einer Rede entscheidet über Wirkungund Erfolg. Ein smarter Auftritt allein reicht nicht. (Berlin, 15.06.2007)

Nach einer populären Ansicht wird der Redeerfolg vor allem durch das Auftreten des Redners bestimmt, weniger durch den Inhalt der Rede. Eine neue wissen-schaftliche Studie widerlegt diesen Irrglauben.

Auftraggeber der Studie sind der Verband der Redenschreiber deutscher Sprache (VRdS) und die Deutsche Public Relations Gesellschaft (DPRG). Sie wurde durch-geführt vom Institut für Demoskopie Allensbach und dem Institut für Publizistik der Universität Mainz. Dazu wurden 2000 Personen zu Redetexten befragt, anschließend wurde im Labor bei über 200 Studenten die Überzeugungswirkung beim Vortrag der Texte überprüft.

Ein wesentliches Ergebnis: stets bestimmte der Inhalt des Redetextes die Reaktion des Publikums, trotz betonter oder unbetonter Stimme beim Vortrag oder lebhafter oder sparsamer Gestik des Redners. Der Wirkung eines starken Redeinhalts konnte eine gute Darbietung nur wenig hinzufügen.

„Die Forscher bestätigen unsere Erfahrung als Redenschreiber: Die Basis der Redewirkung sind die Worte“, so VRdS-Präsidentin Minita von Gagern. DPRG-Präsident Ulrich Nies unterstreicht die Bedeutung für die Öffentlichkeitsarbeit: „Auch bei Reden gilt: Ohne Inhalt keine Wirkung.“

Daher geben die Initiatoren der Studie gerade weniger geübten Rednern den Tipp: „Nicht nur auf Körpersprache und Stimme verlassen - sondern auf einen gut vorbereiteten, wirkungsvollen Redetext.“

Die Studie ist gegen eine Schutzgebühr über den VRdS zu beziehen (für VRdS-Mitglieder kostenlos hier, für DPRG-Mitglieder kostenlos hier).

Journalisten wenden sich für ein Freiexemplar bitte an:

Reinhard Artus (DPRG) E-Mail: Tel.: 0177 / 244 61 88

Alexander Ross (VRdS) E-Mail: Tel.: 0177 / 785 85 99

 

Kontakt:

Dr. Thomas Petersen, Institut für Demoskopie Allensbach
Tel.: 0 75 33 / 80 50,
Fax: 0 75 33 - 30 48,
E-Mail: tpetersen@ifd-allensbach.de

Dr. Vazrik Bazil, VRdS / DPRG e.V.
Tel.: 0 30 / 22 00 28 92,
Fax: 0 30 / 22 00 29 83,
Mobil: 0173 / 6 20 59 00,

E-Mail:

Die Presserklärung können Sie auch als PDF kostenlos herunterladen.

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