Brigitte Neff

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Germanistin mit technischer, journalistischer, pädagogischer
Ausbildung, seit über 15 Jahren im Bereich PR
tätig, Redenschreiberin und Buchautorin, Lehrbeauftragte
Rhetorik, Sachverständige des Bundesverbandes
deutscher Sachverständiger und Fachgutachter
(BDSF) für Unternehmenskommunikation und Rhetorik.
Herausgeberin des Online-Magazins: www.werredenkannkommtweiter.de
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Welche Eigenschaften schätzen Sie
an denen, für die Sie schreiben, am meisten?
Ich schätze ihre Bereitschaft,
sich mit ihrem Redeauftritt professionell zu beschäftigen.
Welche Eigenschaften schätzen Sie
an einem Redenschreiber am meisten?
Ich schätze die Aufrichtigkeit
dem Auftraggeber gegenüber.
Für wen würden Sie gerne einmal
eine Rede schreiben?
Für den Papst.
Gibt es Reden, die Sie nicht schreiben
bzw. Redner, für die Sie nicht schreiben würden?
Jedes Redethema und jeder Redner stellt
für mich eine Herausforderung dar.
Wie sind Sie zum Redenschreiben gekommen?
Durch meinen Hauptberuf: PR-Managerin
in leitender Position bin ich zu dieser Tätigkeit gekommen,
die ich zu meiner Nebentätigkeit gemacht habe.
Beschreiben Sie Ihre Tätigkeit als
Redenschreiber in einem Satz:
Ich entwerfe das Wortkleid des Redners
passend zu dessen Stil und Charme.
Wann ist für Sie eine Rede gelungen?
Wenn dem Redner sein Wortkleid gefällt
und er seine Persönlichkeit darin zur Geltung bringt.
Warum würden Sie Menschen in verantwortungsvoller
Position empfehlen, mit einem Redenschreiber zusammenzuarbeiten?
Weil sie sich auch in anderen Bereichen
stets gern auf Profis berufen.
Warum würden Sie einem jungen Menschen
empfehlen, Redenschreiber zu werden?
Ich würde einem jungen Menschen
zuerst empfehlen, Erfahrungen im Nachbarbereich PR zu sammeln,
bevor er sich dem schwierigen Aufgabengebiet: Redenberater
zuwendet.
Der größte anzunehmende Unfall
(GAU) für einen Redenschreiber?
Er näht das Wortkleid seinem
Redner so eng, dass bei der ersten Bewegung vor dem Publikum
die Nähte platzen und der Redner seine Blöße
zeigt.
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