Ghostportraitdes Monats


Frank Rosenbauer


Kurzbiographie:

Vierzehn Jahre Berufserfahrung als Texter, Journalist und Ghostwriter. Hunderte Veröffentlichungen in Fach- und Massenmedien, u. a. Handelsblatt, FOCUS, Psychologie heute, max, Pharmazeutische Zeitung, ADAC Motorwelt u. v. m.

Abgeschlossenes Universitätsstudium (M. A.) passender Wissenschaften: Psychologie, Gesellschafts- und Angewandte Sprachwissenschaft.

Ausgebildet von den Deutschen Rednerschulen Berlin-Bonn-München.

Inzwischen Mitarbeit als Redenschreiber und Rhetoriktrainer.

Website: www.redegold.de

Email:


Welchen Redner bewundern Sie am meisten?

Lothar Späth, weil er Plauderreden kann

Ihre Lieblingsrede in der Geschichte?

Alle wichtigen Reden der US-Präsidenten seit Kennedy.

Welche Eigenschaften schätzen Sie an denen, für die Sie schreiben, am meisten?

Den Rede-Erfolg vor den persönlichen Geschmack stellen zu können.

Welche Eigenschaften schätzen Sie an einem Redenschreiber am meisten?

Den Rede-Erfolg vor den persönlichen Geschmack stellen zu k önnen.

Für wen würden Sie gerne einmal eine Rede schreiben?

Für Wolf Schneider

Gibt es Redner, für die Sie nicht schreiben würden?

Ich schreibe nicht für Redner, die rhetorikfreies Standard-Blabla wünschen.

Wie sind Sie zum Redenschreiben gekommen?

Durch den Anruf eines schwäbischen Unternehmers: "Schreiben Sie auch Reden?" Ich hab\' einfach mal Ja gesagt. Da hatte ich schon jahrelange als Journalist gearbeitet - und an der Uni ein großartiges Seminar von Friedhelm Frankens Sohn Andreas besuchen dürfen.

Beschreiben Sie Ihre Tätigkeit als Redenschreiber in einem Satz:

Zuhörer erfreuen und Redner beglücken.

Wann ist für Sie eine Rede gelungen?

Wenn mir der Redner nach dem Vortrag freudig mitteilt, sie sei gelungen.

Warum würden Sie Menschen in verantwortungsvoller Position empfehlen, mit einem Redenschreiber zusammenzuarbeiten?

Weil sie dann mehr Umsatz machen.

Warum würden Sie einem jungen Menschen empfehlen, Redenschreiber zu werden?

Weil es sehr viel Freude bereitet, Menschen zu helfen und sie glücklich zu machen.

Warum würden Sie abraten?

Ich würde nicht abraten.

Der größte anzunehmende Unfall (GAU) für einen Redenschreiber?

Wenn der Redner die Rede vorliest und vorher nicht einstudiert hat.

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